Google Ads für E-Commerce

Profitables Shop-Wachstum über Google Ads.

Shopping, Search, Performance Max und Remarketing – die komplette E-Commerce-Strategie aus einer Hand. Optimiert auf Deckungsbeitrag, nicht auf Eitelkeits-Metriken.

Ø 4,1×

ROAS im E-Commerce

150+

betreute Shops

-20 %

CPC via CSS-Partner

Warum Google Ads für Shops anders funktioniert

E-Commerce hat drei Eigenheiten, die eine andere Strategie erzwingen als B2B- oder Dienstleister-Accounts: Produktvielfalt, Margenunterschiede und der messbare direkte Umsatz.

1

Viele Produkte, unterschiedliche Margen

Ein Shop mit 5.000 SKUs hat nicht 5.000 gleichwertige Produkte. Einige haben 60 % Marge, andere 8 %. Google weiß das nicht – du musst es ihm beibringen, sonst verbrennt PMax Budget an margenschwachen Produkten.

2

Direkter Umsatz, direktes Tracking

Jeder Kauf lässt sich einer Kampagne zuordnen. Das klingt einfach – ist es aber nicht. Consent Mode v2, Enhanced Conversions, Server-Side-Tracking und korrektes GA4-Setup sind Pflicht, sonst optimiert Google auf unvollständige Daten.

3

Saisonalität und Verfügbarkeit

Ein B2B-Lead hat keinen Lagerbestand. Ein Produkt schon. Wer out-of-stock Produkte bewirbt, verbrennt Klicks. Wer Saisonprodukte nicht vorab plant, verpasst den Peak. Beides ist automatisierbar – aber nicht ohne Setup.

Der komplette Shop-Funnel auf Google

Vier Funnel-Stufen, vier Kampagnen-Typen. Jede hat eine eigene Aufgabe, ein eigenes Ziel-KPI und ein eigenes Budget.

YouTube & Display

Neue Zielgruppen erreichen, Marke aufbauen. Ziel: View-Through-Rate, Video-Completion, Brand-Search-Lift.

Budget-Anteil: 10–20 %

Search (Non-Brand)

User, die aktiv nach Produkten suchen, aber deine Marke noch nicht kennen. Ziel: Click-Through, Conversionrate pro Session.

Budget-Anteil: 20–30 %

Shopping & Performance Max

Der Umsatz-Motor. Produkte mit Bild und Preis direkt in den Suchergebnissen. Ziel: ROAS, Deckungsbeitrag pro Order.

Budget-Anteil: 40–60 %

Brand Search & Remarketing

Bestehende Kunden zurückholen, Warenkorbabbrecher konvertieren, Brand-Traffic vor Wettbewerb schützen. Ziel: Customer Lifetime Value.

Budget-Anteil: 10–20 %

Die fünf Kern-Hebel für profitables E-Commerce

1. Produktfeed-Optimierung

Titel, Kategorien, Attribute, GTINs. Jedes Feld ist ein Ranking-Signal. Wer hier spart, zahlt es beim CPC doppelt zurück.

2. CSS-Partner-Status

20 % CPC-Ersparnis – automatisch. Ein Shop mit 20.000 €/Monat Shopping-Budget spart 4.000 €. Pro Monat. Ohne Zusatzaufwand.

3. Margen-basierte Segmentierung

Bestseller, Brand, Neue Produkte, Restposten – jede Gruppe bekommt eine eigene PMax-Kampagne mit eigenen Target-ROAS-Vorgaben.

4. Server-Side-Tracking

iOS 14+, Consent Mode v2, Cookie-Verlust – klassisches Client-Tracking verliert 20–40 % der Daten. Server-Side rettet diese Conversions zurück.

5. Landingpage / PDP-Qualität

Eine schlechte Produktseite senkt den Qualitätsfaktor und erhöht den CPC. Ladezeit, Bilder, Trust-Signals, Mobile-Checkout – alles wirkt auf Shopping-Performance.

6. Dynamisches Remarketing

User, die ein Produkt angesehen haben, bekommen genau dieses Produkt als Anzeige wieder. Conversion-Raten im Remarketing sind 3–5× höher als bei Cold Traffic.

Typisches Ergebnis

Nach 90 Tagen: ROAS von 2,1× auf 4,3×

Durchschnittlicher Verlauf unserer E-Commerce-Accounts in den ersten drei Monaten: Feed-Bereinigung, CSS-Umstellung, PMax-Segmentierung und Tracking-Fix – die vier größten Hebel, wenn sie zusammen gezogen werden.

Basierend auf dem Median unserer 150+ Shop-Kunden der letzten 24 Monate.

Häufige Fragen zu Google Ads für Shops

Sinnvoll ab etwa 30.000 € Monatsumsatz und 2.000 € Werbebudget. Darunter ist die Datenbasis zu dünn – PMax und Shopping brauchen mindestens 30 Conversions pro Monat, um verlässlich zu lernen. Für kleinere Shops empfehlen wir erst organisches Wachstum, dann bezahlte Skalierung.

„Gut" ist relativ – es kommt auf deine Marge an. Ein Shop mit 70 % Marge ist bei ROAS 2,0 profitabel, ein Shop mit 20 % Marge braucht ROAS 6+. Faustformel: Break-Even-ROAS = 1 ÷ Bruttomarge. Alles darüber ist Gewinn. Wir optimieren daher nicht auf ROAS, sondern auf Deckungsbeitrag pro Bestellung.

Funktional nein – jedes moderne Shop-System kann einen Google-Shopping-Feed ausspielen. Unterschiede gibt es bei Tracking (Shopify bringt native Google-Integration mit, WooCommerce braucht Plugins) und Checkout-Speed. Wir arbeiten mit allen gängigen Systemen. Die Plattform ist weniger wichtig als ein sauberes Tracking-Setup.

Weniger, als du denkst. Für 80 % der Shops reichen 4–6 Kampagnen: 1× Brand-Search, 1× Non-Brand-Search, 2–3× PMax segmentiert nach Margen/Kategorien, 1× Remarketing. Zu viele Kampagnen verwässern die Daten und verhindern, dass Googles KI sauber lernen kann.

Sehr – aber gefährlich, wenn schlecht aufgesetzt. PMax ist Googles KI-gestützter Skalierungs-Motor und liefert bei den meisten unserer Shops 50–70 % des Shopping-Umsatzes. Der Trick: Asset-Gruppen sauber nach Produkt-Segmenten aufteilen, Brand-Suchanfragen ausschließen, Audience Signals füttern. Ohne diese Guardrails läuft PMax Amok.

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